Atelier im Zaubergarten

​Resi Bayer

Pachern Hauptstraße 103,

8075 Hart bei Graz

​Österreich

​E-Mail: bayer.resi@outlook.com

Öffnungszeiten:  

✆ telefonische Voranmeldung: 0664 23 34 189

​Wenn Sie etwas bestellen wollen, schicken Sie mir ein E-Mail.Ich nehme dann mit Ihnen Kontakt auf !
​bayer.resi@outlook.com
 

Ich verschicke meine Produkte auch mit der Post und bitte um Vorauszahlung. Wenn das Geld angekommen ist, schicke ich das Packet weg. Bei einer Sonderbestellung bitte ich um 20 % Vorrauszahlung!

 

 

​                     Neuigkeiten            

​Liebe Besucherinnen und Besucher !

Ich möchte Sie gerne an dieser Stelle über meine aktuellen Arbeiten informieren und Ihnen in Zukunft einen Einblick in mein Atelier und unseren Zaubergarten gewähren. 

​Wenn Sie mit mir Kontakt aufnehmen wollen, schicken Sie mir bitte ein Mail bayer.resi@outlook.com oder senden Sie mir eine Nachricht auf WhatsApp 0664 23 34 189

 

 

 

22. Juli

 

Die erste Sommeranemone blüht

 

 

Die Königskerze. Einfach königlich!

 

Gestern hab ich schon einen Hut vorgestellt. Viele Jahre hat er seine Trägerin vor Wind und Wetter geschützt und auch geschmückt, wie es sich für einen Hut gehört. Ein richtiges Hutleben eben.

Seit er bei mir im Zaubergarten lebt, ist er zunehmend unzufrieden geworden. Er konnte seine Bestimmung nicht mehr leben. Auch war er traurig, weil er einfach weggegeben wurde.

Ab jetzt ist alles anders.

Er hat eine neue Aufgabe bekommen und damit ein neues Leben!

Es mussten zwar einige schmerzhafte Eingriffe gemacht werden und er musste auch einiges loslassen, was er bis dahin für wichtig gehalten hatte. Das Hutband z.B. und den breiten Rand, auf den er so stolz war.

Dafür hat er Gäste bekommen. Tiere, die im Zaubergarten wohnen. Ein Mäuschchen,

 

 

einen Frosch,

einen  Maulwurf,

 

 

einen Regenwurm und wie könnte es anders sein?

Eine Schnecke. Zum Glück nur eine!

Das lustige Leben kann beginnen!

Die Moral von der Geschicht: es gibt immer einen Neubeginn!

 

21. Juli

 

In unserem Zaubergarten wachsen Geschenke für uns. Das ist Vogelmiere. Am Land sagt man auch Hühnerdarm dazu. Fast alle Gärtner bekämpfen sie und reissen sie möglichst schnell aus. Sie hat ja auch die Eigenschaft, sehr schnell zu wachsen und sich zu vermehren. Für mich hat sie auch andere Eigenschaften.

 

 

Ich habe Erbsen gesät, die auch wunderbar wachsen. Da ich in letzter Zeit keine Zeit gefunden habe, sie zu betreuen, habe ich ein ganzes Beet mit  besonders vitaminreichen "Salat" bekommen. In letzter Zeit hatte ich immer wieder Salatpflanzen gesetzt. Immer wurden sie von unseren "Freunden" abgefressen. Die Vogelmiere gehört nur mir. Kein einziges Blättchen ist angeknabbert. Das ist ein Geschenk an mich! Nicht gesät, nicht gepflegt, ich brauche nur ernten!

 

 

 

 

Die Kalebassen Kürbisse haben die Baumkrone vom Zwetschkenbaum erreicht. Die ersten kleinen Kürbisse sind schon zum Vorschein gekommen

 

 

Im Atelier geht es momentan sehr spannend zu. Ich habe diesen Hut bekommen.

Man darf neugierig  sein, was aus dem Hut, einem Fingerhandschuh und Wollvlies entsteht. Morgen werden sie mehr erfahren.

 

 

 

20. Juli

 

Heute ist wieder ein herrlicher Tag. Die Sonne scheint und hat alle wunderbaren Stoffe, die unserem Körper gut tun in den Pflanzen aktiviert. Das ist heute auch der Grund, den Schnittlauch zu ernten. Er ist besonders schön gewachsen. Ich habe ihn schon drei mal ganz abgeschnitten.

Die Schnittlauchernte ist heuer besonders gut, weil ich zum Geburtstag von meinem Sohn einen 50 m langen Gartenschlauch bekommen habe und mein Mann, wenn es notwendig ist, auch 2 mal täglich gießt.

Weil der Schnittlauch so intensiv duftet, habe ich ihn am Gartentisch zum einfrieren verarbeitet. Jetzt können wir auch im Winter unsere Suppe mit Vitaminen aufbessern. Ich bereite uns manchmal am Abend noch eine gute Suppe zu. Wenn ich im Finstern nicht mehr in den Garten gehen möchte, habe ich trotzdem eine Schnittlauchquelle.

 

 

 

Ein neues Upcycling Modell.

 

19. Juli

Heute war ein wunderschöner sonniger Tag. Ich habe ihn genützt um meine Kräuterernte einzubringen.

Das ist die Zitronenverbene. Ein Lieblingstee von mir. Heuer gefällt es ihr richtig gut und sie ist besonders schön gewachsen.

 

 

Die Pfefferminze

 

 

alles fein zu Büscherln gebunden und aufgehängt. In der Wohnung duftet es.

 

und Zitronenmelisse

 

Diese Kräuter möchte ich für den Winter aufbewahren. Ich habe auch welche stehen gelassen. Verschiedene frische Kräuter zwischen den Handflächen ein bisschen reiben, damit die ätherischen Öhle frei werden, in einen Krug mit Wasser geben und in die Sonne stellen. Das gesündeste Getränk. Es schmeckt auch ohne Zucker hervorragend!

 

 

 

Ein neues Model aus dem Atelier!

 

 

 

18. Juli

 

 

Weberkarde und Stangenbohnen wachsen um die Wette. Heuer brauche ich die lange Leiter um die Bohnschotten ernten zu können.

 

 

 

Winzige Blüten kommen kreisförmig zwischen den Stacheln der Distelköpfe heraus. Wenn die Sonne scheint, sitzen unzählige Bienen darauf. In den kleinen Teichen in den Blattachseln, die mit Regenwasser gefüllt sind, können sie ihren Durst stillen. Ein reichlich gedeckter Tisch auf einer Pflanze!

Im Winter bieten die Samenkörner zwischen den Stacheln, den Distelfinken eine wertvolle Nahrung. Ich wundere mich immer, dass sie sich nicht stechen.

 

 

Im Atelier stelle ich derzeit Upcycling Mode her. Wenn ich fleissig bin, gibt es vielleicht einmal Tage der offenen Tür.

 

 

17. Juli

 

 

 

Diese wundervolle, elegante Calla ist auch ein Geschenk von meiner Nachbarin. Ich habe ein paar flache Knollen bekommen. Daraus ist seit dem Frühling dieses herrliche Gewächs entstanden. Ein unglaubliches Wunder. Mit der Zeit färbt sich das Stanitzel grün. In der Mitte entwickelt sich ein ziemlich großer Fruchtstand. Im Herbst verfärben sich die Blätter gelb und sterben ab. Ich nehme die Knollen aus der Erde und bewahre sie in einer Schachtel im Keller auf. Im Frühling beginnt das Wunder von vorne.

 

 

Ich berühre diese wunderbaren Blüten so gerne. Sie fühlen sich ganz zart und kühl an.

 

 

Im Atelier habe ich Schürzen aus Jeans genäht. Sie sind für viele Gelegenheiten sehr praktisch. Zum Kochen und für alle Arbeiten im Haus und auch im Garten. Der Stoff ist wiederstandsfähig und leicht zu pflegen, die großen Taschen können alles aufnehmen, was gebraucht wird.

Ausserdem sind die Jeans schon oft gewaschen worden und die Schadstoffe aus diesem Grund heraussen. Noch etwas Gutes: die unmodernen oder schadhaften Jeans bekommen ein 2. Leben. Dazu ist jede Schürze ein Unikat. Wenn das nicht toll ist?

 

 

 

 

 

16. Juli

 

 

 

Das sind Kalebassen Kürbisse

 

 

Heuer habe ich einen davon  geopfert und ein paar Kerne unter dem Zwetschkenbaum angepflanzt. Mittlerweile ist er schon mindestens 4m hoch in die Baumkrone geklettert. Herunten hat er schon die ersten Blüten bekommen. Man sieht auch, dass er anfänglich mit unseren Gartenbewohnern gekämpft hat. Er hat es zum Glück geschafft!

Es schaut so toll aus, wenn dann die Kürbisse im Baum hängen.

 

 

Den Käferbohnen ist es auch so ergangen. Am Anfang hatten sie auch harte Kämpfe auszufechten. Trotz so mancher Wunden und Verluste haben sie es geschafft. Ich freu mich sehr!

 

 

Die orangen Taglilien sind verblüht. Jetzt haben die blauen Jakobslilien ihren großen Auftritt. So ist ständige Veränderung.

 

 

 

Im Atelier werden wieder Schürzen genäht. Morgen gibt es Fotos.

 

15. Juli

 

 

Heute ist Sonntag. Ich war gerade im Garten und habe mit meiner Tochter telefoniert. Wir haben uns gegenseitig erzählt, was neu aufgeblüht ist und ich habe ihr davon Fotos geschickt.

Diese Fotos möchte ich auch Ihnen zeigen.

 

Eine Hortensie, die heuer zum ersten Mal blüht. Ich habe sie einmal als ganz kleines Pflänzchen gekauft.

 

Der weiße Phlox, ein Geschenk von meiner Nachbarin.

 

Eine große Freude für mich, der Schmetterlingsstrauch. Vor einigen Jahren habe ich bei einem Spaziergang mit meiner Tochter, ein winzig kleines Pflänzchen mitten auf einem Wiesenweg entdeckt. Rechts und links Tracktorspuren und in der Mitte der gerade 20 cm hohe Strauch. Bestimmt musste er sich jedesmal ducken, wenn ein Tracktor darüber gerumpelt ist. Ich habe ihn damals vorsichtig mit meinen Händen ausgegraben und mitgenommen. Jetzt lebt er glücklich, so denke ich, im Zaubergarten.

Mittlerweile ist er höher als ich und trägt viele Blütenstände. Auch zur Freude vieler Schmetterlinge.

 

 

 

 

Das ist unser Lebkuchenbaum.

Mein Mann und ich haben ihn uns zum Hochzeitstag vor ein paar Jahren geschenkt.

Die Blätter haben eine Lebkuchenherzform.

Im Herbst, wenn sich die Blätter gelb färben und zu Boden fallen, sollen sie nach Lebkuchen riechen. In einem Gartenheft haben wir das so gelesen. Das war auch der Grund für unseren Kauf.

Mein Mann meint, er riecht so etwas, mein Geruchssinn ist anscheinend nicht so gut ausgebildet.

Auf jeden Fall freuen wir uns an seinem schönen Aussehen.

Im Atelier ist heute Ruhetag!

 

 

 

14. Juli 2018

 

 

 

Dieser gefilzte Vogel wacht schon weit mehr als 10 Jahre über unsere Pflanzen. Sicher haben schon Generationen von Ohrwürmer in seinem Bauch gelebt.

 

 

 

In einer Fuge zwischen Steinplatten hat sich dieser hübsche Fingerhut einen Platz gesucht.

 

 

Ich habe mir früher immer einen Frosch gewünscht, der laut quackt. Es ist nie einer gekommen. Deshalb habe ich mir einen geformt.

 

Auch einen Hirschkäfer habe ich in Natur noch nie gesehen.

 

 

Für mich ist das höchste Lebensqualität!

Im eigenen Garten ernten und sofort zu einer köstlichen Speise verarbeiten.

 

Im Atelier ist ein grimmiger Wolf entstanden.

Momentan ist er noch nicht ganz so grimmig, weil er noch ganz erschöpft vom vielen Walken ist.

 

 

 

 

 

 

13. Juli 2018

 

Ein Morgenfoto

 

 

 

Das sind momentan die vorherrschenden Farben im Garten.

 

Im Frühling habe ich einen Teil vom Phlox, nachdem er schon ca 25 cm gewachsen war, noch einmal zurückgeschnitten. Jetzt habe ich Pflanzen in 2 Höhen. Der nicht zurückgeschnittene ist höher und blüht bereits jetzt. Der zurückgeschnittene hat erst Knospen angesetzt. Dadurch ist die Blühzeit verlängert.

 

 

 

12. Juli 2018

 

Heute gibt es wieder köstliche Gartengeschenke.

 

 

 

Unsere Jakobslilien sind heuer prachtvoll.

Ich habe sie von meiner Mutti übernommen.

Vor ungefähr 50 Jahren hat sie aus dem Botanischen Garten ein paar Zwiebeln bekommen. Sie haben sich im Laufe der Zeit so stark vermehrt. Weil in den Töpfen fast keine Erde mehr ist, wollte ich sie teilen und frisch einsetzen. Das ist mir nicht gelungen. Die Zwiebeln haben sich mit ihren Wurzeln so stark verbunden, dass man sie nicht auseinander bekommt.

Es sieht aus, sie mögen das karge Leben. Denn im Winter stehen die Töpfe in einem kühlen, dunklen Raum. Ich habe sie nie gegossen und auch jetzt im Sommer nie gedüngt.

 

Im Atelier werden Katzen zum Leben erweckt.

 

 

 

 

11. Juli 2018

 

Ich möchte Sie nocheinmal auf einen ganz besonderen Garten aufmerksam machen. "Das Gartenatelier bella bayer " ist noch bis 15. Juli jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Momentan werden Kunstobjekte präsentiert und ca. 3000 Taglilien blühen gerade.

http://www.bellabayer.at

 

Solche Kakteen hätte ich in unserem Garten auch gerne. Wenn Sie das auch möchten, können Sie sie kaufen.

 

 

Dieses Nielpferd ist aus Marokko angereist.

 

 

In unserem Garten geht es etwas bescheidener zu. Es wohnt leider kein Nielpferd aus Marokko bei uns. Gefallen würde es mir schon!

 

Die Fotos habe ich in der Dämmerung gemacht, weil ich die Nachtkerzen in ihrer Fülle zeigen wollte.

 

Im Atelier werden Gartentiere für die Ausstellung in Hartberg gefilzt.

Hier ein "schmeissnixweg" Rock.

 

 

 

 

 

10. Juli 2018

 

Die Sonne scheint nicht nur vom Himmel!

Der Garten hat sich in seiner Farbe sehr verändert.

Der gelbe Alant und die orangen Taglilien sind verblüht, jetzt bestimmen lila und pinkfärbiger Phlox, lila Hibiskus, blaue Jakobslilien, blau-lila Hortensien, pinkfärbige Rosen und gelbe Nachtkerzen und Königskerzen das Gartenbild.

 

Ein "schmeissnixweg" Modell aus dem Atelier

 

 

 

 

Ein Hahn für en Garten um Nützlinge aufzunehmen.

 

 

 

 

 

9. Juli 2018

 

Unser Hibiskus blüht heuer viel früher.

In den vergangenen Jahren hat er im August geblüht.

 

So etwas Schönes bringt nur die Natur zustande!

 

 

Ein "schmeissnixweg" Modell aus meinem Atelier.

Das war ein ärmelloser Pulli. Von einer fleissigen Frau wunderschön mit der Hand gestrickt.

Ich habe ihm ein zweites Leben geschenkt.

 

Jetzt wartet er auf eine neue Besitzerin, die sich gerne trachtig und individuell kleidet und es gemütlich mag.

 

 

7. Juli 2018

 

Das ist mein Küchengarten. Mein Mann hat ihn aus unserem Balkon gebaut.

 

Was sagen Sie zu dieser Fülle?  Da macht Kochen richtig Freude!

 

Ein Blick ins Innere.

Eigentlich sollte der Küchengarten ein Hochbeet werden. Deshalb die Umzäunung. Wir hatten dazu zu wenig Erde, also werden wir jedes Jahr mit der vorhandenen Erde (Kompost) auffüllen. Irgend wann ist es dann so weit. Bis dahin hat der Küchengarten einen schützenden Zaun. Wie man sieht, wächst alles sehr gut.

 

 

Vom Atelier gibt es heute keinen Bericht. Ich habe nämlich morgen Gäste! Da war das Atelier geschlossen. Kuchenbacken und aufräumen stand für mich am Programm.

 

 

6. Juli 2018

 

Nach getaner Arbeit

 

 

Unsere Yucca Palmen sind heuer eine besondere Pracht. Heute, nach dem Regen mußten sie gestützt werden, weil die nassen Blüten zu schwer geworden sind.

 

 

 

Wie hübsch der kleine Kürbis mit seinem Kleidchen aussieht.

 

 

Im Atelier wartet eine Schar Kummerzwerge auf ihre Freunde, um ihnen den Kummer abzunehmen.

 

Ich freue mich auf morgen!

 

 

5. Juli 2018

 

Das ist unser Essplatz. Die Stangenbohnen bieten uns einen wunderbaren Sichtschutz.

Heute beim Mittagessen hatten wir von besonders vielen Schmetterlingen Besuch. Etliche Kohlweißlinge und auch zwei große Ochsenaugen. Diese Schmetterlinge habe ich in unserem Garten noch nie gesehen. Wir forschten nach und erfuhren, dass sie lila Blüten lieben.Genau da waren sie auch. Auf der Nachtviole.

 

 

Unser Freund gräbt unter der Sitzbank fleissig weiter. Am Anfang hat mein Mann die Erdhügel weggeräumt. Nach kurzer Zeit waren sie wieder da und vielleicht auch um einer mehr.Wir haben beschlossen, ihn einfach graben zu lassen.

 

 

 

Im Atelier haben sich die Kummerzwerge vermehrt.

Kummerzwerge wohnen in einem Sack und haben immer Zeit, dir zuzuhören. Wenn du einen Kummer hast, erzähl es ihm!

Jedes Gesichtchen wird von mir mit der Hand genäht. Jedes Zwergerl ist deshalb ein eigenes Persönchen.

Dazu eine wahre Geschichte.

Eine Lehrerin schenkte einem 9 Jahre alten Buben, dem es gerade schlecht ging, ein Kummerzwergerl. Nach einigen Wochen kam er zu mir um einen neuen Kummerzwerg zu kaufen. Er erzählte mir, dass der erste bereits so belastet sei, dass er einen neuen braucht!

Nach diesem Erlebnis sage ich, dass man das Sackerl ausschütteln kann.

Kummerzwerge sind besonders für Kindergarten,-bzw. Schulkinder geeignet und werden gerne als Geburtstagsgeschenke verwendet. Bei einer Abnahme ab 20 Stück gibt es Prozente.

Aber auch für Erwachsene ist es ein liebes Geschenk für verschiedene Anlässe

 

 

 

 

 

 

4. Juli 2018

 

 

Im Frühling habe ich in den Blumenkisterln kleinblütige Stiefmütterchen (Hornfeilchen) gepflanzt. Sie haben Samen abgeworfen. Jetzt gibt es junge Pflänzchen in verschiedenen Entwicklungsstufen. Ich freue mich auf eine neue Blüte.

 

 

Ganz zufrieden nach getaner Arbeit

 

Von einem Saatband gibt es fast täglich eine Überraschung.

 

 

 

Unser Freund, der Maulwurf gräbt seit einiger Zeit mindestens drei Hügel unter unserem Gartentisch. Er sucht anscheinend unsere Nähe.

 

 

Im Atelier ist es sehr gemütlich!

 

 

Die beiden warten auch auf ein neues Zuhause

 

Danke für Ihren Besuch!

 

 

 

3.Juli 2018

 

 

Diese Schönheit ist ein Neuankömmling und blüht zum ersten Mal. Leider kenn ich den Namen nicht. Ich heisse sie aber herzlich willkommen! 

 

 

 

 

Die Radieschen blühen. Wir haben nicht geerntet, weil sie keine Knollen ausgebildet haben. Dafür bereite ich aus den Blättern köstlichen Salat. Heute z. B. gehobelte Gurken mit der Schale,  Ruccula, Radieschenblätter und Sauerrahm.  

 

 

Die nächste gesunde Pflanze. Kapuzinerkresse. Heuer habe ich sie im Blumenkisterl angebaut, weil sie im Vorjahr das Hochbeet in Beschlag genommen hat.

Ich verwende die Blätter als Beigabe für jeden Salat und wenn möglich, wenigstens eine Blüte für jeden.

 

 

 

Und jetzt wieder eine kleine Gartengeschichte.

Wenn wir in der Küche frühstücken, sitzen wir beim Fenster und beobachten, was im Garten so vor sich geht.  Gerade hat ein Amselpärchen in der Weinhecke am Haus eine Kinderschar zu versorgen. In der Amselfamilie ist Arbeitsteilung angesagt. Papa Amsel fliegt unzählige Male hin und her und kommt nach wenigen Minuten beladen mit Köstlichkeiten im Schnabel zurück. Meistens ist es ein fetter Wurm, den er fein säuberlich in Schlingen gelegt, im Schnabel trägt. Er landet mit seiner Beute genau vor dem Küchenfenster, bevor er von dort  in das Nest fliegt. Bei diesem Anblick bleibt uns so manches Mal kurz unser Bissen im Hals stecken.

 

 

 

 

 

Im Atelier nähe ich noch fleissig an den Schürzen.

So manche alte Handarbeit, die einmal eine fleissige Frau in unendlich vielen Stunden mit großer Sorgfalt hergestellt hat, verwandelt die Schürzen in ein individuelles Stück. Solche Kostbarkeiten liegen oft Jahrzehnte in  einem Schrank, weil sie nicht mehr modern sind. So werden sie wieder wachgeküßt.

 

 

 

Bis morgen!

 

 

 

 

2. Juli 2018

 

 

Heute Morgen hatte ich ein besonderes Erlebnis.

Ich war gerade im Bad, als vor dem Fenster plötzlich ein Höllenlärm begann. Das Geschrei von Krähen und Elstern in besonders aufgeregter Weise. Ich schaute natürlich nach und sah einen Marder, der auf der Nachbarswiese ganz neugierig hin und her lief und die Vögel beobachtete. Noch nie hatte ich so genau einen Marder in Natur gesehen. Höchstens schnell vorbei huschen. Er schaute mit seinem weißen Brustlatzerl wirklich lieb aus. Auch das Gesicht war freundlich. Manche Vögel, besonders die Elstern setzten sich, natürlich mit einigem Abstand vor ihm auf die Wiese und schimpften, so laut sie konnten. Die anderen flogen von Ast zu Ast und schimpften von oben herunter. Den Marder hat es nicht beeindruckt. Er schlüpfte in aller Ruhe durch den Zaun und verschwand unter unseren Pfingstrosenbüschen.

Das Interessante für mich ist, dass es lauter Raubtiere waren. Auch die Krähen und Elstern plündern Vogelnester. In diesem Fall haben sie sich gegen den gemeinsamen Feind zusammengeschlossen.

 

 

 

 

Gestern am Abend war ich noch im Garten, um die

Nachtkerzen zu beobachen. Leider konnte ich das Leuchten mit der Kamera nicht einfangen.  

 

Man kann  sehen, wie sich die Blüten ruckartig öffnen

 sie verströhmen einen umwerfend süßen Duft, der unzählige Nachtfalter anlockt, die wieder die Fledermäuse zum fressen gern haben. Die Natur ist wundervoll! Ich darf aber nicht genau nachdenken, weil wirklich jeder wieder jemanden frisst. Zu wem soll ich halten?

 

 

 

Ich habe wieder Jeans bekommen. Gerade bin ich dabei, sie in Schürzen zu verwandeln. 

 

Die Reste und Nähte verwende ich im Garten, um die Blumen aufzubinden.

 

 

Freu mich schon auf morgen!

 

 

 

1. Juli 2018

 

Das sind die Fruchtstände vom Silbertaler oder  Judasschilling wird diese Pflanze auch genannt. Im Frühling trägt sie kleine lila Blüten, ähnlich wie die Nachtviole.

Ich lasse die Fruchtstände so lange stehen, bis sie trocken sind. Dann kann man bei jedem Plättchen die äußere Schichte entfernen, die Samen fallen heraus und es bleibt ein silbriges Blättchen übrig. Es schaut sehr hübsch in Trockensträußen aus.

 

 

Diese zarte Pflanze heißt Berufskraut. Normal wächst sie gerne auf Schutthaufen. Bei uns hat sie sich am Zaun angesiedelt. Sie liefert ein wunderbares Insektenfutter und Marienkäfer feiern auf ihr gerne Hochzeit. Ist das ein Wunder bei diesen hübschen, zarten Blütensternen?

 

 

Die Waldglockenblume steht das 2. Mal in Vollblüte. Ich hab sie nicht zurückgeschnitten, sie hat einfach noch einmal Knospen bekommen. Sie erinnert mich an Milka Schockolade.

 

Nach getaner Arbeit!

 

 

 

Aus meinem Atelier ein "schmeissnixweg" Tipp:

Die Hose meines Mannes hat bei der Gartenarbeit einen Riß bekommen.

Ich habe sie abgeschnitten und eingenäht. Mein Mann hat jetzt eine kurze Arbeitshose und ich hab aus dem unteren Teil des Hosenbeines eine Einkaufstasche bekommen. Das ist die wunderbare Vermehrung.

Fast ein Glück, dass die Hose zerrissen ist!

 

30. Juni 2018

 

 

Wie hübsch ein Grasbüschel blühen kann!

 

Heute haben wir wieder ein Gartengeschenk bekommen. Rote Ribisel. Dieses Mal genießt mein Mann das Ernten und Stengerl abzupfen.

Das Einfrieren und Kuchen backen habe ich übernommen.

 

 

Im Atelier sind Störche eingeflogen. Das ist ein gutes Zeichen. Babys sind unterwegs!

 

 

 

 

29. Juni 2018

 

 

Ich freu mich so! Hinter dem Haus habe ich Käferbohnen angepflanzt. Sie haben gegen die Schnecken sehr kämpfen müssen. Es hat schon ausgesehen, sie schaffen es  nicht. Man sieht, sie haben es geschafft! 

 

 

Wenn auch noch zaghaft, aber sie blühen!

 

 

 

Mittlerweile ist die Karde schon mindestens 2,5m hoch

 

und sie hat auch schon Blüten angesetzt.

 

In den Blattachseln befinden sich die Wasserstellen für Insekten.( Am 12. Juni habe ich die Karde schon vorgestellt).

 

Hier ist die neue Idee von der Handpuppenschnecke.

Sie heißt Veronika.

 

 

 

Danke für Ihren Besuch!

Morgen geht es weiter.( Ein Storch wartet noch auf seine Beine!)

 

28. Juni 2018

 

Heute habe ich nur ein Gartenfoto. Ich hatte nämlich viel Besuch in meinem Atelier. Auf dem Bild sehen sie eine Nachtviole. Sie hat viele kleine, ganz einfache Blüten. Bienen und Schmetterlinge lieben sie. Am Abend duftet sie besonders stark. Hier blüht sie schon zum 2. mal. Wenn man sie nach der Blüte etwas zurückschneidet, blüht sie sehr bald noch einmal.

 

 

Im Atelier ist eine Weinbergschnecke entstanden

 

 

Mittlerweile trocknet sie ihren Bauch schon am Kachelofen. Zum Glück hat ihn mein Mann eingeheizt, weil es im Haus schon ungemütlich war. Sie wird nämlich morgen schon abgeholt.

Diese Bestellung hat mich auf eine neue Idee gebracht. Morgen werde ich eine Schnecke als Handpuppe machen.

 

Danke für Ihren Besuch!

 

 

 

27. Juni 2018

 

 

Unsere wunderschöne Yucca Palme blüht!

 

einfach wundervoll!!!

 

 

Unser Broccoli gedeiht prächtig. Leider sind einige Blätter von den Kohlweißling Raupen ziemlich mitgenommen.Es ist ja wirklich hübsch anzuschauen, wenn zwei Kohlweißlinge ganz verliebt durch die Lüfte tanzen. Man spürt die Lebensfreude und Leichtgkeit. Sie haben ja nichts anderes im Sinn, als sich zu vermehren. Was gibt es Schöneres?

 

 

Unsere Radieschen. Die Knollen haben sich nicht sehr gut entwickelt. Wahrscheinlich habe ich sie in der falschen Mondphase angesät. Wir essen einfach die Blätter als Salat. Sie sollen mindestens so viele Vitamine haben, wie die Radieschen.

 

 

 

 

Ein Blick in unser Vorhaus.

Den Lampenschirm habe ich vor einigen Jahren aus Ranken unserer wilden Rose gestaltet. Im frischen Zustand war er eine hübsche Herbstdekoration. Es waren ja auch kleine Hagebutten dran. Als er trocken und braun geworden ist, habe ich ihn weiß gestrichen. Mir gefällt er jetzt auch sehr gut.

 

 

 

In diesem Pilzhäuschen wohnt ein Fingerpuppenzwergerl. Es streckt neugierig seine kleine Nase durch die Fensterstäbe um zu sehen, ob die Blumen wohl gedeihen.

 

Es war schön, dass sie mich besucht haben!

Bis morgen!

 

 

 

26. Juni 2018

 

Das sind die Fangärmchen vom Kürbis, die sich gierig nach der nächsten Festhaltemöglichkeit ausstrecken.

 

 

Da haben sie sich schon eingeringelt. Obwohl sie so zart ausschauen, haben sie ungeahnte Kräfte.

 

Das ist mein Lieblingssalat, Ruccula. Er ist so robust, dass ihn auch die Schnecken meiden. Er kommt im nächsten Jahr wieder und ich kann ihn laufend ernten. Im Vorjahr habe ich einige Pflanzen aussamen lassen und heuer hab ich schon ein Beet voll mit diesem köstlichen Salat.

 

Das ist der nächste Salat, der sehr gut trotz Schneckenplage gedeiht. Asiasalat. Auf dem Bild die Blüten. Ich kann die einzelnen Blätter ernten, sie vertragen auch Frost. Der Geschmack ist ein wenig scharf, so wie Rettich. Als Beigabe zu anderen Salaten oder Bohnen schmeckt er sehr köstlich.

 

 

 

Hier die gerettete Mädesüßpflanze mit der blauen Schleife,

 

da, der in die Schranken gewiesene Kürbis, auch mit blauer Schleife.

 

 

 

 

Im Atelier ist ein Waldelfenbaby von der Waldelfenkönigin auf die Welt gekommen.

Man erkennt es an den kleinen spitzen Ohren und dem Krönchen auf der Zipfelmütze.

 

Es trägt ein Blätterkleidchen und hat, wie es eben Elfen haben, Schmetterlingsflügel. Bis Donnerstag darf es noch bei mir bleiben, dann bekommt es ein neues Zuhause.

 

 

Ich freue mich, dass Sie mich auf meiner HP besucht haben!

Bis morgen!

 

25. Juni 2018

 

 

Nachdem ich gestern über den Kürbis geschrieben habe, war ich wirklich noch einmal im Garten, um die Mädesüßblüte zu befreien. Sie hat mir leid getan. Der Kürbis musste einen Teil seiner Fangärmchen opfern. Er hatte sich schon unglaublich fest um den Blumenhals gewickelt. Jetzt steht die Mädesüßpflanze befreit mit einer grünen Schleife geschmückt, da und der Kürbis auch mit grünen Schleifen festgebunden am Geländer. Die Moral von der Geschicht: man muß  die Nachbarin leben lassen, auch wenn man der Stärkere ist!

 

 

Das ist unser Häuschen in dem der Brennstoff für unseren Kachelofen gelagert ist.

Die Gartenfee mit viel Gemüse im Haar und am Gewand, schaut voll Zuversicht auf den Gemüsegarten. Auf der gemütlichen Gartenbank, die mein Mann aus alten Brettern gezimmert hat, geniessen wir manchmal unser Frühstück. Müsli mit Kaffee, das ich von meinem Mann jeden Tag serviert bekomme.

 

 

Ich freu mich sehr über die Blühwilligkeit meiner Dachwurz. Sie wohnt erst seit dem Frühling bei uns.

 

 

Gestern durfte ich Gartengeschenke ernten. Schwarze Ribisel und Stachelbeeren. Eigentlich ist es ja eine Klauberei, sie zu ernten und zu verarbeiten. Gestern sah ich die Sache anders. Ich hab mich wirklich über die Köstlichkeiten gefreut, die die Erde für mich hervorgebracht hat. Es war ein Genuß für alle Sinne. Für das Auge natürlich, dann der Duft, der von jeder Beerenart ganz individuell verströhmt ist und natürlich der Geschmack. Ausserdem werden wir noch mit vielen, vielen wichtigen Stoffen versorgt, die unser Körper braucht, damit er gut funktioniert. Da brauchen wir keine Pillen und Kapseln und Nahrungsergänzungsmittel. In der Natur ist alles vorhanden. Wie gut für uns gesorgt ist!

Nach der Ernte hab ich es mir auf der Gartenbank gemütlich gemacht und von jeder Beere das Stengerl und den Blütenansatz abgezwickt. Von Zeit zu Zeit meine Nase in die Schüssel gesteckt und den Duft in mir aufgenommen. Natürlich ist auch hin und wieder eine besonders schöne Beere statt in die Schüssel in meinen Mund gewandert. Eben ein Erlebnis für alle Sinne!

Während im Radio eine Sendung über Auszeit und Urlaub lief, habe ich die Köstlichkeiten in Marmelade verwandelt.  Am Ende der Radiosendung durfte ich festgestellen, dass ich jetzt gerade eine "Auszeit" erlebt hatte.

Also, ich brauch nicht auf zu Urlaub fahren!

 

 

Einen Blick in mein Atelier

Die ersten Eierschwammerln sind schon da und warten auf Geschwisterchen. Man wird sehen, wie lang es noch dauert!

 

 

 

 

Glückspilze warten geduldig auf ihren Einsatz. Sie sind das ganze Jahr über gefragt.

 

noch die HP vom Gartenatelier "bella bayer", www.bellabayer.at 

(wir sind nicht verwandt! )

Danke für Ihren Besuch!

 

24. Juni 2018

 

Die wunderhübsche Blüte des Hokkaidokürbisses hat sich in der Sonne geöffnet und wartet sehnsüchtig auf einen Gast, der sie befruchten soll. Geduldig wartet sie ein paar Stunden und genießt inzwischen die Sonnenstrahlen, die heute eher selten hervorkommen. Bei Sonnenschein hat sie größere Chancen auf einen Insektenbesuch. Danach wird sie sich für immer schließen und hat ihren Auftrag beendet. Wie wundervoll die Natur eingerichtet ist. Die Kürbispflanze bekommt ihre Früchte, die Bienen und Insekten kommen dabei auch nicht zu kurz.

 

Auf dem Nachbartrieb ist das Wunder schon geschehen. Die kleinen Fangärmchen der Ranken haschen nach allem, was ihnen unterkommt. Ihr Bestreben ist es, nach oben zu wachsen und sich festzuhalten. Sie wissen, dass ihre Früchte immer schwerer werden und sie einen guten Halt brauchen. In diesem Fall haben sie eine Mädesüßblüte erwischt und mit ihren Fangärmchen zu sich heruntergezogen. In ganz kurzer Zeit umwickeln sie ihr Opfer ganz fest und es gibt keine Möglichkeit mehr, auszukommen. Hier schaut es nach einem leidenschaftlichen Kuß der beiden Pflanzen aus. Ich denke, der ist aber nur einseitig voll Leidenschaft. Wenn man es so genau betrachtet, sieht man wieder, dass in der Natur immer der Stärkere siegt. Vielleicht geh ich doch noch in den Garten und versuche die Umklammerung zu lösen. Die Kürbispflanze könnte sich doch beim Holzgeländer festhalten, das wir für sie extra gebaut haben.

 

 

 

Und hier eine vermeintlich zarte Schönheit. Eine winterharte Wicke. Sie lebt nach der gleichen Methode wie ihre Nachbarin. Ebenfalls mit diesen feinen, zarten Fangärmchen, die umklammern, was ihnen unter die Finger kommt und ganz, ganz fest umwickelt und festhält. Ihre guten Seiten: wunderhübsch, kommt jedes Jahr wieder und die Schnecken meiden sie. Das sind wirkliche Pluspunkte.

 

 

 

Im Atelier haben sich die Gartentiere vermehrt. Bevor sie verreisen, nämlich in den schönsten Schaugarten im Land, hab ich noch ein Foto von ihnen gemacht.

Im " Gartenatelier bella bayer " in Hartberg, Ring 111, Sonnleitenweg dürfen sie bei Kunst + Garten von 30. Juni bis 15. Juli teilnehmen.

Ein sehenswerter Garten !!!

 

 

 

Danke für ihren geschätzten Besuch !

Bis morgen !

 

23. Juni 201ß

 

Diesen wunderschönen Hortensienstrauch hat mir vor einem Jahr mein Mann geschenkt. Da die Freilandhortensien öfter abfrieren, habe ich einen Versuch gemacht. Im Herbst habe ich den Topf mit der Hortensie neben dem Komposthaufen ganz mit Laub bedeckt. Im Frühling hatte er schon viele grüne Triebe. Man sieht, es hat ihm gut getan.

 

 

Die Jakobslilien, die ich von meiner Mutti übernommen habe, beginnen zu blühen. Sie wachsen in Töpfen. Wir überwintern sie in einem Kellerraum, kühl, nur mit einem kleinen Fenster versehen. Heuer habe ich sie den ganzen Winter über nie gegossen. Heuer erfreuen sie uns mit besonders vielen Knospen.

 

Ein Wunsch ist mir in Erfüllung gegangen. Johanniskraut in unserem Garten. Es hat sich selbst hierher gepflanzt. Heute habe ich das erste Mal Blüten geerntet. Ich trockne sie für Tee. Er ist Sonne für die Seele. Das kann jeder brauchen.

 

 

Unser Blutweiderich ist zu einem stattlichen Bäumchen herangewachsen.

 

 

 

Der Bauer, der vor 20 Jahren aus Weißrußland angereist ist, bewacht den Gemüsegarten.

 

 

 

 

Ich habe schon erzählt, dass ich aus alten Textilien Neues nähe.

das ist mein Markenzeichen

 

 

Ein paar Modelle aus Jeans.

Sehr praktisch sind  Schürzen, da der Stoff sehr wiederstandsfähig ist. Mit großen Taschen versehen und individuellem Schmuck sind sie zum kochen, grillen, putzen und für die Gartenarbeit sehr gut geeignet. Sie sind ein wunderbares Geschenk für Frauen und Männer.

Der Preis einer Schürze, wie das folgende Modell, € 35,-

 

 

 

 

 

Mit mehr Stickereien ab € 40,-

 

 

 

 

Diese aufwendig bestickte Schürze mit dem Spruch:

Das Leben ist voller Wunder und wundervoll, wenn wir mit dem Herzen auf Entdeckungsreise gehen.

kostet € 49,-

 

 

 

Diese Grillschürze ist auch gut für grillbegeisterte Männer geeignet.

 

 

 

Von der Tomate bis zur Wurst ist alles drauf, was gut schmeckt.

Danke für ihren Besuch!

 

 

 

18. Juni 2018

Heute nähe ich Grillschürzen. Die mögen auch Männer gerne und sind auch ein individuelles Geschenk.

 

Am Wochenende zeige ich davon etwas.

Bis dahin mache ich Pause !

 

 

 

17. Juni 2018

 

Ein hübscher Morgengruß vom Schlafmohn

 

Heute am Sonntag, lade ich Sie ein, mich in unseren Vorraum zu begleiten. Vor ca. 16 Jahren habe ich einen Spruch gelesen, der mich sehr angesprochen hat.

Das Leben mit allen Sinnen spüren- das ist es. Einfach leben, nur da sein, nichts anderes!

Ich denke mir, wenn man das schaffen kann, soviel Vertrauen zu haben, sich nicht immer zu sorgen, einfach zu leben. Auch wenn ein schwieriges Stück kommt, zu wissen, es geht gut aus, ich bin geborgen. Dann hat man ein glückliches Leben.

Ich strebe es auf jeden Fall an und arbeite daran. Damit ich es nicht vergesse, habe ich diesen Spruch an die Wand geschrieben. 

 

 

 

 

 

Im Atelier warten Rosenkinder auf ihre Vollendung.

Jedes Gesichtchen ist mit der Hand genäht, jedes Röschen handgefilzt. Viele Handgriffe sind nötig, bis so ein Persönchen fertig ist.

 

 

 

Danke für Ihre Begleitung!

Bis morgen!

 

 

 

16. Juni 2018

 

 

Seit etlichen  Sommern  lebt ein Fliegenschnäpperpärchen in unserem Garten. Wir freuen uns besonders darüber, weil es für uns arbeitet. Unermütlich wartet ein Vogel auf dem Rosenbogen auf ein Insekt. Blitzschnell fliegt er auf und schon hat er es in seinem Schnabel. Das geht den ganzen Tag so. Bestimmt ernährt er auch seine Familie. Wir haben deshalb keine Gelsen.

 

Die handgemachte Kugel ist ein Geschenk von einem besonderen Menschen.

 

Der Maulwurf hat die Oberaufsicht.

 

 

 

Der gefilzte Vogel ist  schon fast 10 Jahre alt. Er beherbergt sicher viele Ohrwürmer.

 

 

Ich freu mich auf eine köstliche Speise. 



 

 

Unser Garten hat auch Einzug in das Haus genommen. Die Vorhangstangen in meinem Atelier z. B.

 

oder die Vorhangstange zur Küche,


 

 

 

die Spiegelumrahmung

 

 

 

meine Geburtstagswünsche auf einem Weidenkranz.

 

 

 

 

 

Jetzt noch ein paar Kostbarkeiten aus meinem Atelier:

 

Diese Filzauflage könnte ein Tischschmuck,

eine Sitzauflage für einen Sessel, für einen Autositz und eine Gartenbank sein oder auch für eine Wanderrast ist sie sehr praktisch. Ich habe für unseren Ledersessel auch eine gemacht, weil sich Leder zuerst so kalt anfühlt.

 

 

 

 

Noch ein paar Taschen. Die Motive sind nicht gemalt, sie sind eingefilzt.

 

 

Erzherzog Johann

 

 

 

 

15. Juni 2018

 

 

 

Heute habe ich beim Frühstück eine Entdeckung gemacht. Ein neuer Gartenbewohner ist eingezogen. Neben dem Fichtenstamm wächst ein kleiner Farn. Ich bin immer wieder überrascht, wo so ein Pflänzchen herkommt. Für mich ist es ein großes Wunder und ich betrachte es als ein Geschenk an mich.

 

Unsere Taglilien blühen. Sie sind so wunderschön! Es gefällt ihnen bei uns so gut, dass sie sich unglaublich vermehren. Sie haben mittlerweile die Yucca Palmen verdrängt. Ich habe beschlossen, nach der Blüte einige auszugraben. Ich möchte sie nicht wegwerfen, sondern  verschenken. Wenn gerade Sie welche haben möchten, melden Sie sich bitte. Sie müssen sie selber abholen.  

 

Das ist Mutterkraut.

 

 

Wir haben seit  mehr als 40 Jahren kein Auto. Wir besitzen ausser Fahrrädern noch unseren schwarzen Wagen, das Lieblingsfahrzeug von mir. Ich brauch nicht tanken, kein Pickerl, höchstes ab und zu die Reifen aufpumpen. Wegen zu hoher Geschwindigkeit bin ich auch noch nicht angezeigt worden. Er ist gehsteigtauglich und als Fahrradanhänger auch straßentauglich. Jeden Freitag fahre ich damit zum Billa oder Spar, um für die ganze Woche einzukaufen.

Die Autofahrer sind immer sehr freundlich und lassen mir beim überqueren der Straße den Vorrang. Ich finde immer einen Parkplatz und parke ganz stolz neben den anderen Autos. Dieses Model ist nämlich immer das Einzige!

 

Mein Einkauf

 

 

Aus meinem Atelier möchte ich Ihnen diesen Poncho vorstellen. Aus vielen Teilen von verschiedenen T-Shirts zusammengesetzt. Das heißt, er ist einzigartig! Er ist sehr angenehm zu tragen. Da die T-Shirts schon oft gewaschen wurden, auch schadstoffarm. Es gibt dadurch auch wieder ein bisschen weniger Müll!

"schmeißnixweg", so heißt mein Label.

 

Danke für Ihren Besuch !

Bis morgen !

 

 

 

 

14. Juni 2018

 

Nachdem jemand anderer unseren Salat verspeist hat, war ich auf der Suche nach einer Alternative. Auf unserer Wiese bin ich fündig geworden.

Wiesenferkelkraut hab ich gefunden. Es wächst in Rosetten dicht am Boden und trägt später gelbe Blüten. Im Frühling ernte ich es wie den Löwenzahn, jetzt pflücke ich die jungen Blätter. Sie sind leicht behaart.

 

Mein Wissen über Wildkräuter habe ich durch dieses Buch erweitert. Eine Vielzahl von Pflanzen ist darin sehr gut beschrieben und auch abgebildet, wie Sie auf den beiden Fotos sehen können. Es gibt auch sehr viele Rezepte dazu. Ich nehme sie nur als Anregung und improvisiere lieber.

 

 

 

Das sind die Blüten vom Wiesenferkelkraut.

 

Außerdem habe ich noch Zitronenmelisse gefunden, die an allen Ecken und Enden hervorkommt.

 

Dann noch Sauerklee,

 

 

mit Rohnenblätter und Radieschenblätter hatten wir einen sehr würzigen und gesunden Salat.

 

 

Im Atelier hat sich inzwischen Frieda vermehrt. So schnell geht das im Zaubergarten!

 

Einige Katzen haben das Licht der Welt erblickt. Eine davon ist schon in einen Kindergarten umgesiedelt. Ich habe die Öffnung größer gemacht, damit man sie bespielen kann.

 

Die beiden Hühner hoffen noch auf einen Hahn.

 

 

Noch ein paar Atelierbewohner

 

Danke für Ihr Interesse!

Bis morgen!

 

13. Juni 2018

 

Hereinspaziert!

Die beiden Katzen auf dem Gartentor sitzen bestimmt schon 10 Jahre da.

 

 

 

Unsere Nachtkerze ist schon zu einem Bäumchen herangewachsen.

 

In einem Zaubergarten muß auch was Eßbares sein.

 

 

 

Unterm Weinstock bekommt man Dschungelgefühle.

 

Aus den Ritzen quilt Gesundes hervor. Knoblauchraucke. Ich schätze sie sehr. Oft liegt noch Schnee und ich finde schon die ersten Blättchen. Ich brauche nur ernten. Nicht anpflanzen, nicht pflegen. Ein Geschenk der Natur. Sehr gesund und köstlich.

 

 

Diesen köstlichen Salat hatten wir heute zu Mittag.

Knoblauchraucke, Ruccula, Radieschenblätter, Asiasalat, Zitronenmelisse und Rohnenblätter.Das alles lassen die Schnecken für uns über.

 

 

Beim Salat ernten traf ich diesen wunderschönen Gast.

 

 

Die Sommerfee begrüßt jeden, der mich besuchen möchte.

 

 

Gestern ist Frieda entstanden. Sie hat schon ein gutes Platzerl gefunden.

 

Danke für Ihren Besuch!

 

​12. Juni 2018

 

​Das Tor ins Paradies

 

 

​Da sind wir zu Hause

 

 

​Das ist die Karde. Auch Weberkarde genannt. Sie möchte bei den Stangenbohnen stehen.  Das  ist für mich nicht so praktisch beim Bohnen pflücken weil sie viele kleine Stacheln hat. Die Karde  ist eine ganz besondere Pflanze. Ihre sehr kratzigen Blütenstände haben früher die Weber zum aufrauen der Stoffe verwendet. Daher der Name. Heute verwendet man sie gerne eingefärbt in Friedhofsgestecken. Für mich ist etwas anderes wichtig.

​Die Blattpaare sind versetzt angebracht und bilden beim Blattansatz  kleine Mulden. Bei Regen entstehen kleine Teiche, eine Wasserstelle für Insekten .

 

 

​Auf diesem Bild sieht man es. Leider ist die durstige Wespe gerade vor dem abdrücken weggeflogen.

​Wir lassen sie über den Winter stehen. Die Distelfinke sind dankbar dafür.

 

 

​Büscheln von Schafwolle. Ein Angebot für eine kuschelige Nestausstattung.

 

 

​Nicht überall gerne gesehen, aber sehr hübsch. Die Zaunwinde.

 

 

​Heute ist vor dem Frühstück der Schlafmohn aufgewacht.

 

 

​Im Atelier ist dieser Esel entstanden. Er hat schon eine Besitzerin gefunden, obwohl er noch feucht hinter den Ohren ist.

​Er darf als "Steckenesel" in einem Kinderzimmer bei einen 2 jährigen Buben wohnen.

 

 

​Die beiden Eulen sind über einen Zapfen gefilzt.

 

 

​Dieser neugierige Rabe schaut nach einer neuen Unterkunft aus. Wahrscheinlich wird er sein Leben als Zuhause für Nützlinge in einem Garten verbringen. Mehr darüber finden Sie auf der Seite Gartentiere.

 

 

​Danke für Ihren Besuch !

Eine Giraffe soll noch das Licht der Welt erblicken !

 

 

 

11. Juni 2018

 

​Der Blutweiderich hat sich schon vor vielen Jahren neben der Haustür niedergelassen. Am Anfang haben wir ihn oft abgemäht. Er wollte aber unbedingt dableiben. Mit jedem Abmähen ist er stärker geworden. Ein Vorbild für uns Menschen ! Mittlerweile freuen wir uns, wenn er seine ersten Triebe im Frühling hervorbringt. Heuer ist er besonders schön. Er hat so viele Blütenansätze, dass er uns den ganzen Sommer über erfreuen wird. Auch viele Insekten besuchen ihn.

​Heuer hat er neue Nachbarn bekommen. Klatschmohn! Es scheint, sie vertragen sich gut, denn beide blühen, was das Zeug hält. Die Natur achtet nicht darauf, ob Farben zusammenpassen. Da passt einfach alles zusammen. Die Welt ist bunt ! Ich habe bei meiner Arbeit von ihr gelernt. Die Menschen meinen, dass vieles nicht zusammen passt. In meiner Kindheit durfte man blau und grün oder rot und rosa auf keinen Fall zusammen tragen. Mittlerweile findet man es wunderschön.

 

 

​Wo diese kleine Nelke hergekommen ist? Ich weiß es nicht.

 

 

​Die Steppenkerzen haben sich emporgeblüht. Sie sind mindestens 2,5 m hoch.

 

 

​Diese Sterndolde ist eine besondere Bewohnerin. Als Kind habe ich welche in weiß im Wald beim Schwammerl suchen gefunden. Vor einigen Jahren habe ich die rosafarbige auf dem Pflanzenraritätenmarkt entdeckt und ein Pflänzchen mit großer Freude mit nach Hause genommen.

 

 

​Der Alant blüht jeden Tag noch üppiger. Ich hab einmal ein Pflänzchen bekommen. Anscheinend gefällt es ihm bei uns so gut.

 

 

​Diese Schlange bewacht unseren Garten schon mindestens 10 Jahre. Schon mancher Besucher hat einen Schritt zurückgemacht, nachdem er sie erblickt hat. Sie ist schon voll Flechten und wird immer interessanter. Im Frühling haben ein Krähenpaar ihr etwas zugesetzt. Sie haben ihr Nest auf unserer Fichte mit Wolle ausgestattet.

 

 

​Fledermauswohnungen auf der Fichte. Ich hab darin zwar noch keine entdeckt aber sie sind einmal bereitgestellt.

 

​Die Rückseite unserer Fahrradgarage. Wir haben nämlich seit über 40 Jahren kein Auto.

 

 

 

​Eine Luxuswohnung unterm Dach. Eine Haubenmeisenfamilie hat sie bewohnt.

 

 

 

​Milkafarbige Glockenblumen. Ein Gruß aus dem Wald.Die kleine Schnecke hat ein hübsches Haus gefunden.

 

 

 

​Im Atelier ist Katzentag. Im Zaubergarten vertragen sich sogar die Katzen mit den Ratten!

Diese Filzfiguren sind als Insektenhotel gedacht. Man stellt sie auf einen Stecken und gibt etwas Holzwolle hinein. Bald siedeln sich Ohrwürmer ein, die mit Vorliebe Läuse fressen. Die Wolle verwittert im Freien zwar, verliert aber nicht die Form. Wie bei der Schlange. Wenn sie einmal zerfällt, geht sie in den Kreislauf der Natur zurück. Schafwolle kann man ja auch kompostieren.

 

​Auf der Seite Gartentiere können Sie mehr sehen.

​Danke für Ihren Besuch!

​Ich freu mich schon auf morgen

 

 

 

​10. Juni 2018

 

​Unter diesem Holzstoß wohnt unser Mäuschen oder eine Mäusefamilie. Auf jeden Fall schliessen wir immer die danebenliegende Haustür. Mäuse sind bei uns nur im Garten willkommen.

 

 

 

​Was der Boden alles hervorbringt. Man kann über das Wunder nur staunen!

 

 

​Die 1. Nachtkerze blüht. Vor vielen Jahren hat mein Mann für mich ein kleines Pflänzchen auf einem Schutthaufen ausgegraben. Seit dem lebt sie seit vielen Generationen bei uns. Sie braucht 2 Jahre bis zur Blüte. Dann ist es ein Fest.Wir freuen uns jedes Jahr darauf. In der Dämmerung beginnt das Schauspiel. Die Knospen öffnen sich ruckweise. Die Blüten verströhmen einen süßen Duft, der die Insekten der Nacht anlockt. Auch wir stecken gerne unsere Nasen  in den zitronengelben Blütenkelch und laufen danach mit gelben Nasenspitzen durch den Garten. In der Dunkelheit leuchten die Blüten wie kleine Laternen. Wenn um diese Zeit auch noch Glühwürmchen durch die Dunkelheit schweben, ist die Romantik perfekt.

 

 

 

​Das sind die 1. Blüten unserer Taglilie. Heuer hat sie besonders viele Knospen. Es wird eine Blütenexplosion geben.

​Meine Oma hat am Zaun ihres Bauerngarten welche gehabt und diese sind nach einigen Generationen in unseren Garten eingezogen. Die knackigen Blütenblätter streue ich gerne über den Salat.

 

 

​Im Paradies gibt es natürlich auch Essbares.

 

 

 

 

​Im Atelier haben Füchse das Licht der Welt erblickt.Heute gehen sie auf die Pirsch.

​Ein Glück, das die Ente fliegen kann. sie ist nämlich eine Handpuppe.

 

 

​Den Fuchs finden Sie auf der Seite Gartentiere.

 

 

Heute filze ich Katzen. Morgen gibt es Fotos.

 

 

​9. Juni 2018

 

 

​Heuer habe ich hinter dem Haus Speckbohnen angebaut. Es ist nicht den ganzen Tag Sonne aber dafür bleibt der Boden lange feucht. Ich hoffe, ich kann im Herbst etwas ernten. Sie kämpfen tapfer gegen die Schneckenplage.

 

 

​Im oberen Stock befindet sich mein Atelier. Der Wein wächst so stark, dass er manchmal bei den Türen hereinkommt.

 

 

 

​Unser Rosenbogen. Ein Ast von unserem Essigbaum, den der Schnee vor etlichen Jahren umgeworfen hat.

 

 

​Ich freu mich schon sehr auf unsere Königskerze. Im Vorjahr hatten wir eine fast 3m hohe. Wir müssen immer 2 Jahre warten bis sie blüht. Leider tut sie das nur 1 mal.

 

 

​Diese Malve hat sich auch selbst eigeladen. Auf einmal war sie da. Ich freu mich darüber !

 

 

 

​Obwohl gerade der Sommer beginnt, denke ich schon an die kalte Jahreszeit. Es muß vorgesorgt werden. Gestern hab ich neues Material bekommen. 10 kg wunderschöne Wolle. Es ist ein herrliches Material und garantiert für warme Füsse. Man schwitzt auch nicht darin. Ich filze mit ungefärbter Wolle in grau oder weiß und die Aussenschicht kann bunt sein. Auch verschiedene Motive sind möglich.

​Falls Sie welche brauchen und jetzt schon bestellen, bekommen Sie 10 %.

​€ 10.- sind anzuzahlen, die Lieferung ist im Herbst.

 

 

Nach oben